Fatenbrechen

Wir bedanken uns recht herzlich bei unseren Unterstützern und Vorstandsmitgliedern für die Teilnahme bei unserem traditionellen gemeinsamen Fastenbrechen.

EU-Wahl

Die EU besteht zunehmend aus Staaten die sich dem Populismus, dem Nationalismus und der Hetze ergeben. Damit sich das nicht auch noch auf der EU Ebene etabliert müssen wir diese Gelegenheit wahrnehmen, die sich nur alle 5 Jahre ergibt, um unsere Stimmen gegen eben diese Art der spaltenden Politik eine Absage zu erteilen. Wir, als HaK, haben entschieden keine Empfehlung in eine Richtung abzugeben, aber wir möchten daran erinnern, welche Parteien in den letzten Jahren in welche Richtung ihre Politik gestaltet haben. Zuerst möchten wir daran erinnern, dass sich Schwesterparteien aus allen europäischen Ländern im EU Parlament in Fraktionen zusammenschliessen und entsprechend agieren. Das heisst, wenn sie beispielsweise die ÖVP wählen, unterstützen Sie automatisch die Europäische Volkspartei. Oder wenn Sie die SPÖ wählen, unterstützen Sie die Europäisch Sozialistische Partei. Wenn wir uns die Ereignisse in den letzten Jahren der einzelnen Parteien anschauen erinnern wir uns an eine Österreichische Volkspartei die sich durch die Koalition mit der Freiheitlichen Partei zunehmend und in ausgesprochen gnadenloser Manier über die muslimisch türkische Minderheit hergezogen hat. Die Sozialistische Partei Österreichs hat es sich nicht nehmen lassen weiterhin mit einer Terrororganisation blicken zu lassen und wie am 1. Mai in Wien zusammen in Demonstration ablichten zu lassen. Von der marxistisch leninistisch veranlagten Partei, den Grünen, möchten wir eigentlich gar nicht sprechen. Die Maske ist aus unserer Sicht längst gefallen. Um Wählerstimmen aus den Reihen der türkisch stämmigen Österreicher brauchen sie sich weiterhin nicht mehr zu bemühen. Peter Pilz, der die Grünen maßgeblich geschwächt hat durch die Spaltung, tritt mit der Liste „Initiative 1 Europa“ bei der EU Wahl an. Neben den Diskrepanzen, die er mit der Grünen Führung hatte, hat Hr. Pilz auch einige Male versucht die Vereinslandschaft der türkisch stämmigen Mitmenschen in ein schlechtes Licht zu rücken und gar als gefährlich darzustellen. Insbesondere jene türkisch stämmigen Österreicher, die in Vorarlberg leben, möchten wir ein letztes Mal darum bitten das bessere Übel zu wählen aber auf alle Fälle zur Urne zu gehen und sich bemerkbar zu machen. Wir stehen zu unserem Wort und werden in Zukunft auf den Stimmzetteln mit dabei sein wenn es um Wahlen geht die Vorarlberg betreffen, damit ihr einen von euch wählen könnt.

#Murat_Durdu

AK Beratung

Ein Fall aus unserer Beratung: Nach 16 Jahren wurde der Servicetechniker Herr Ü. entlassen. Der „Fehler“, den er sich erlaubt hat? Er hat einen Kunden ehrlich beraten…

Entlassen, weil er zu ehrlich beraten hat…

Ein Fall aus unserer Beratung: Nach 16 Jahren wurde der Servicetechniker Herr Ü. entlassen. Der "Fehler", den er sich erlaubt hat? Er hat einen Kunden ehrlich beraten…

Gepostet von Arbeiterkammer am Montag, 20. Mai 2019

Desaster bei FPÖ!!!

Strache erklärt Rücktritt Nach der Veröffentlichung des „Ibiza-Videos“ mit Heinz-Christian Strache und Johann Gudenus (beide FPÖ) am Freitag erklärte Strache am Samstagvormittag seinen Rücktritt als Vizekanzler und Parteichef.

Rede von Herrn Durdu

Bis zum Ende der 90er Jahre waren ausländerfeindlich gesinnte Personen optisch leicht zu erkennen. Sie hatten eine Bomberjacke an und Springerstiefel mit weissen Schuhbändeln. Ausserdem waren sie an ihren kahlen, und meisst hohlen Köpfen, leicht zu erkennen. Man trug die Auseinandersetzungen auf der Strasse aus. Es waren keine schöne Zeiten aber wenn wir uns die Situation heute anschauen ist alles noch viel schlimmer geworden. Zwar sind nicht mehr so viele Skin-Heads zu sehen aber nicht weil sie weniger geworden sind sondern weil sie einfach nicht mehr als solche erkennbar sind. Sie liessen mittlerweile ihre Haare wachsen, tragen statt Bomberjacken Jackets und unauffällige Freizeitschuhe. Was allerdings in den Köpfen so mancher vorgeht stellt allerdings alles bisherige in den Schatten. Die Regel, dass Kinder und Frauen nicht angegriffen werden, gilt nicht mehr. Die Schwächsten des neuen Feindbildes „der muslimische Türke“ werden erbarmungslos verbal und physisch angegriffen. Durch die allwöchentlichen „Ausrutscher“ der FPÖ Anhänger und der fehlenden Reaktion der Mehrheitsgesellschaft fühlen sich Menschen mit diesen Gesinnungen bestätigt und ermutigt. Das muss ein Ende haben. Nicht nur um des Willen der darunter leidenden Minderheit sondern um des Willen Österreichs. Dieses wunderschöne Land gilt es vor diesen kleinen Viren zu schützen und eine Verbreitung der Krankheit zu verhindern. Wir fordern von der AK Vorarlberg eine klare öffentliche Botschaft gegen jede Art von Ausländerfeindlichkeit, Islamophobie, Antisemitismus und Rassismus. Zusammen haben wir dieses Land zu dem gemacht, was es ist. Vielfalt ist ein unabdingbarer Bestandteil Vorarlbergs und so soll es auch bleiben.

https://www.facebook.com/hak.vorarlberg/videos/594277691058607/

15.Mai 1964

Vor 55 Jahren, am 15. Mai 1964, wurde das Abkommen zwischen der Republik Österreich und der Türkischen Republik über die Anwerbung türkischer Arbeitskräfte und deren Beschäftigung in Österreich unterzeichnet.